Ob das im ohnehin überfüllten Songwriter-Marktsegment noch gefehlt hat? Ein 23-jähriger, britischer Surf-Enthusiast mit unüberhörbaren Vorlieben für die Genreklassiker Nick Drake und John Martyn? Im Vergleich zu historischer und zeitgenössischer Konkurrenz (José Gonzalez, Jack Johnson) gelingt Ben Howard ein solides Debütalbum. Alles Weitere kann ja noch werden.